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Gerda Breuer

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2015

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Franca Magnani – Die „Stimme Italiens“ in Deutschland
Zum 90sten Geburtstag der „Grande Signora“ des Journalismus

11. September – 20. November 2015.
Dal 11 settembre al 20 novembre 2015.


Franca Magnani – Die „Stimme Italiens“ in Deutschland
Zum 90sten Geburtstag der „Grande Signora“ des Journalismus

Franca Magnani - la „voce dell’Italia“ in Germania
In memoria della Grande Signora del giornalismo.



Franca Magnani war die erste Auslandskorrespondentin des deutschen Fernsehens, sie arbeitete seit 1964 in Rom. 23 Jahre lang berichtete sie für die ARD über ihre Heimat und prägte das Italienbild der Deutschen.

Franca Magnani (1925 – 1996) fu la prima corrispondente estera della televisione tedesca; lavorò dal 1964 per l’ARD a Roma. Per ventitré anni realizzò dei servizi sul suo paese di origine e come ‘Voce dell’Italia’ influenzò notevolmente la percezione dell’Italia in Germania.

Eine Ausstellung der Villa Vigoni, Deutsch-Italienisches Zentrum für Europäische Exzellenz, Centro Italo-Tedesco per l'Eccellenza Europea, Loveno di Menaggio (CO) ItalienVilla Vigoni, Centro Italo-Tedesco per l’Eccellenza Europea, Loveno di Menaggio, Como.

Die Ausstellung wird am 10. September um 21.00 Uhr in der Villa Vigoni eröffnet.
Apertura della mostra il 10 settembre 2015, ore 21.00.

Kuratiert durch Antje Fey-Jensen, M.A., Prof. Dr. i.R. Gerda Breuer; Gestaltung: Dipl.Des. Christof Becker.
La mostra è curata da Antje Fey-Jensen e da Gerda Breuer; l’allestimento è a cura di Christof Becker.

Gefördert durch die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und durch die Villa Vigoni. Die Veranstalter danken der ZEIT-Stiftung für die großzügige Unterstützung.
La mostra è sponsorizzata dalla ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius e dal Centro Italo-Tedesco Villa Vigoni. Le curatrici e Villa Vigoni ringraziano la ZEIT-Stiftung del generoso sostegno.

www.villavigoni.eu

PlakatNeueIngenieur1

2011

Ausstellungskatalog

RICHARD ERRELL
Deutschland – Israel – Schweiz
Stationen eines jüdischen Künstlerlebens

10. April – 22. Mai 2011

Richard Errell – Fotografie und Werbegrafik.


Zusammen mit den Mitarbeitern des Fachgebietes Kunst- und Designgeschichte ist Prof. Dr. Gerda Breuer federführend beteiligt an der Ausstellung über den jüdischen Fotografen und Schriftsteller ERRELL. In Krefeld geboren, avancierte der Künstler in den 1920er Jahren zu einem erfolgreichen Werbefotografen. Mit der Machtübernahme emigrierte er nach Israel, wo er einer der bekanntesten Designer wurde. In seinen späten Jahren lebte er in der Schweiz und widmete sich ausschließlich der Literatur.

Die Ausstellung des Vereins »Kunst und Krefeld e.V.« findet im Mies van der Rohe-Gebäude der ehemaligen Verseidag AG in Krefeld vom 10.04. bis zum 22.05.2011 statt. Den Katalog gestaltete Dipl.Des. Christof Becker, Wuppertal.

Girmesgath 5 | 47803 Krefeld
Zugang durch das kleine Zauntor an der Girmesgath

Öffnungszeiten
Do.–So. 15.00–18.00 Uhr

PlakatNeueIngenieur

2010

Zu den Publikationen

Max Burchartz. 1887–1961.
Künstler. Typograf. Pädagoge.

Werner Graeff (1901–1978).
Der Künstleringenieur.


Einladungskarte // PDF

20. Februar bis 18. April 2010

Es kommt der neue Ingenieur! Werner Graeff und Max Burchartz am Bauhaus


Zwei Ausstellungen des Fachgebietes Kunst- und Designgeschichte der Bergischen Universität Wuppertal im Meisterhaus Kandinsky / Klee der Stadt Dessau-Roßlau.

Am 19. Februar 2010 wird die Doppelausstellung »Es kommt der neue Ingenieur! Max Burchartz und Werner Graeff am Bauhaus« in den Meisterhäusern Kandinsky/Klee in Dessau eröffnet. Dazu erscheint jeweils ein 340 Seiten umfassender Katalog zu den Künstlern. Sowohl die Ausstellung als auch die Monographien wurden vom Fachgebiet Kunst- und Designgeschichte der Bergischen Universität Wuppertal erarbeitet.

Die Ausstellung wurde ermöglicht durch die Unterstützung der Firma HochTief und der Stadt Dessau-Roßlau.

Max Burchartz wurde 1887 in Elberfeld, Werner Graeff 1901 in Sonnborn geboren. Beide befanden sich 1922 mitten im Siedepunkt einer Neuorientierung des Bauhauses: sie nahmen teil am Kursus des niederländischen Stijl-Künstlers Theo van Doesburg, den dieser zwar parallel zum Bauhaus veranstaltete, der die Schule aber gleichwohl beeinflusste; beide waren Mitglieder der spektakulären Kongresse der Konstruktivisten und Dadaisten in Düsseldorf und Weimar. Beflügelt vom Bild des neuen Menschentypus »Ingenieur«, der eine bessere Welt aufbauen sollte, gaben sie nach kurzer Zeit die Kunst völlig auf und wandten sich Bereichen wie Werbung, Fotografie und Film zu.

Werner Graeff kam 1921 ans Bauhaus und zählte nach seinem Studium bei Johannes Itten zu der äußerst impulsgebenden Gruppe der Bauhausstudenten um van Doesburg. Diese Zeit ist der Nucleus seiner Entwicklung zum vorwiegend konstruktivistischen Künstler. Er wurde Mitglied der niederländischen de Stijl-Gruppe und gründete mit dem Filmer Hans Richter die Zeitschrift »G«, wo er die Texte »Es kommt der neue Ingenieur« und »Wir wollen nicht länger Analphabeten sein« herausgab. 1927 war er PR-Chef der Architekturausstellung auf dem Weißenhof in Stuttgart, veröffentlichte die Bücher »Bau und Wohnung« sowie »Innenräume« und anschließend die Schrift »Es kommt der neue Fotograf!«. Seine Beschäftigung mit dem abstrakten Film intensivierte er zusammen mit Hans Richter. Graeff zählt zur Avantgarde dieser Zeit. 1934 emigrierte er nach Spanien und entfaltete auch weiterhin mit zahlreichen Aktivitäten das Werk eines äußerst produktiven Multitalents. Wie Burchartz wurde er Lehrer für Fotografie und Grafik an der Folkwang Schule in Essen und widmete sich in seinem Spätwerk der Malerei und der künstlerischen Gestaltung des Ruhrgebiets.

Der 14 Jahre ältere Max Burchartz kam, nach seiner Ausbildung zum Maler an der Kunstakademie Düsseldorf, ebenfalls 1921 nach Weimar, zählte zum Kreis der Künstler am Ort, die die Kurse von Theo van Doesburg besuchten, pflegte ein freundschaftliches Verhältnis mit Lehrern des Bauhauses und arbeitete in Buchveröffentlichungen mit ihnen zusammen. Wie Graeff nahm er an den entscheidenden Aktivitäten der elementaristischen Avantgarde teil. Und auch ähnlich wie dieser gab er seine Malerei auf. Er verschrieb sich nun ganz der Neuen Gestaltung in Typografie und Werbung. 1924 zog er aus diesem Grund ins Kerngebiet industrieller Entwicklung um: in das Ruhrgebiet und gründete in Bochum die Werbeagentur »werbebau«. Es entstand eine für diese Zeit ausgesprochen radikale Typografie. Er schrieb, ähnlich wie Graeff, zahlreiche programmatische Artikel in einschlägigen internationalen Fachzeitschriften und gab kunsttheoretische und -pädagogische Bücher heraus. Ab 1926 begann, mit Unterbrechungen, seine Lehrtätigkeit an der Folkwangschule in Essen. Burchartz' Kunst wird 1937 auf der Femeausstellung »Entartete Kunst« in München gezeigt, seine Malerei als »bolschewistische Entartung« diskreditiert. Nach dem Krieg wurde er wiederum Lehrer an der Folkwang Schule Essen. 1961 starb er in Essen; posthum erschien seiner Gestaltungslehre »Schule des Schauens«.

Die Ausstellung findet auf jeweils ca. 70 qm der ersten Etage eines des Meister(doppel)hauses statt.

In den Ausstellungen werden frühe Grafik, Ölmalerei der 20er und der 50er Jahre, Fotografien, Werbung, Bücher, Industrieprodukte wie ein Teewagen und Beschläge (von Burchartz), eine Kleinkamera (von Graeff) und ein Architekturmodell gezeigt.

Meisterhaus Kandinsky / Klee
Ebertallee 69/71
06846 Dessau-Roßlau
Tel: 03 40.66 10 934
Fax: 03 40.66 10 935

www.meisterhaeuser.de

Öffnungszeiten
Di.So.: 10.00–18.00 Uhr

Eröffnung
19.01. 2010, 19.00 Uhr Meisterhaus Kandinsky / Klee Ebertallee 69/71 06846 Dessau-Roßlau

barcelona

2009

15. Juli bis 23. August 2009

Das Original – vom Prototyp zum Kultobjekt. Der Barcelona Chair von Ludwig Mies van der Rohe


Eine Ausstellung des Fachgebietes Kunst- und Designgeschichte der Bergischen Universität Wuppertal.

Die Ausstellung ist eine Kooperation zweier Wuppertaler Hochschulprofessorinnen, der Professorin für Werkstofftechnik des Fachbereichs Maschinenbau, Dr. Friederike Deuerler und der Professorin für Kunst- und Designgeschichte Dr. Gerda Breuer. Aus der Sicht von zwei unterschiedlichen Disziplinen untersuchen sie die Originalität des »Barcelona Chairs«.

Kolkmannhaus, Hofaue 51–55, 42103 Wuppertal • Öffnungszeiten: Sa. und So. 11.00–16.00 Uhr

PlakatGropiusweb

Ausstellungskatalog

Walter Gropius. Amerikareise 1928 /
Walter Gropius. American Journey 1928

10. Februar bis 31. Mai 2009

Walter Gropius. Amerikareise 1928


Eine Ausstellung des Fachgebietes Kunst- und Designgeschichte der Bergischen Universität Wuppertal in Kooperation mit dem Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung Berlin.

Als Walter Gropius im Frühjahr 1928 das Amt als Direktor des Bauhauses in Dessau niederlegt, plant er mit dem befreundeten Bauunternehmer und jahrelangem Bauhaus-Mäzen Adolf Sommerfeld neue Bauprojekte in Berlin unter Einsatz fortschrittlichster Technik. Hierfür wollen sie Erfahrungen auf einer Studienreise durch Amerika sammeln. Ise und Walter Gropius dokumentieren die gesamte Reise beginnend mit der Überfahrt und der Ankunft in New York, dann die Fahrt in den Süden zum Grand Canon und ins Land der Indianer, nach Los Angeles und nach Detroit, in die Industriestadt Henry Fords, mit ihrer eigenen Fotokamera. Fast vierhundert Fotografien entstehen, die sie gemeinsam mit 83 in Amerika erworbenen Fotos im Gepäck zurück nach Deutschland bringen. Nachträglich entstehen drei Fotoalben der Amerikareise.

Die Ausstellung, die in Kooperation mit dem Bauhaus-Archiv, Berlin, entstanden ist, findet anlässlich des 125. Geburtstags von Walter Gropius statt.

Kolkmannhaus, Hofaue 51–55, 42103 Wuppertal • Öffnungszeiten: Sa. und So. 11.00–16.00 Uhr

ArnoKersting

17. Dezember 2008 bis 1. Februar 2009

Arno Kersting. Industriedesign nach 1945


Eine Ausstellung des Fachgebietes Kunst- und Designgeschichte der Bergischen Universität Wuppertal

2003 hat die Bergische Universität Wuppertal den Vorlass des 1918 geborenen Industriedesigners Arno Kersting übernommen. Anhand von Entwürfen und Produkten, aber auch von Interviews, lässt sich exemplarisch veranschaulichen, wie sich in den Nachkriegsdekaden das Arbeitsfeld des Designers von der sog. Guten Form zum Industrial Design wandelte. Kersting hat in den 1950er bis 1970er Jahren verschiedene Rollen eines »industriellen Formgebers« durchgespielt. Er arbeitete ab 1945 zusammen mit seinem Vater Walter Maria Kersting und seinen drei Brüdern in einem privaten Büro in Waging, wurde 1952 von den Fordwerken in Köln aufgefordert, ein »Stylingdepartment«für Kraftfahrzeuge aufzubauen und zu leiten, um dann nach 1958 wieder in einer eigenen Agentur für viele namhafte Firmen wie Mannesmann, WMF, Hutschenreuther, Alpina, Leybold Heraeus zu entwerfen.
Am 24. Dezember 2008 wird Arno Kersting 90 Jahre alt. Die Bergische Universität ehrt den Industriedesigner mit einer Studio­ausstellung und einem vorweihnachtlichen Umtrunk.

Kolkmannhaus, Hofaue 51–55, 42103 Wuppertal • Öffnungszeiten: Sa. und So. 11.00–16.00 Uhr

AusstKupetz

2008

31. Januar 2008 bis 27. April 2008

Günter Kupetz. Industrial Design der ersten Stunde.

Eine Ausstellung des Fachgebietes Kunst- und Designgeschichte der Bergischen Universität Wuppertal

Für die Geschichte der Produktgestaltung in Deutschland seit den 50er Jahren ist der Name Günter Kupetz unauslöschlich. Sein Werk steht für die selbstverständlichen Gegenstände des täglichen Gebrauchs, die jeder kennt. Die Wuppertaler Werkschau im Kolkmannhaus in der Hofaue legt den Akzent auf die Produktentwicklung der einzelnen Arbeiten. Die Ausstellung begleitet ein im Birkhäuser Verlag edierter Überblick über das gestalterische Werk des Designers.

Günter Kupetz ist bei der Eröffnung der Ausstellung am 30.1.2008 anwesend.

Kolkmannhaus, Hofaue 5155, 42103 Wuppertal Öffnungszeiten: Sa. und So. 11.00–16.00 Uhr

Radical

Ausstellungskatalog

06. November bis 10. Dezember 2008

architettura radicale – Anti-Design 1965–1975


Eine Ausstellung des Fachgebietes Kunst- und Designgeschichte der Bergischen Universität Wuppertal im Kolkmannhaus.

Symposium am 25.10.2008

Im Rahmen der Ausstellung ›Architettura radicale – Anti-Design 1965–1975‹

Preview zum 60. Geburtstag von Gerda Breuer.

»Die Phantasie an die Macht« war das Motto des Pariser Mai ’68. Besonders den Künsten wurden Qualitäten zur Veränderung der Realität zugeschrieben, ihre reflektierenden und spekulativen Funktionen für die angewandten Disziplinen gefordert. Im Symposium wird das einstige Mischungsverhältnis von Theorie und Praxis exemplarisch untersucht und auf seine Aktualität hin befragt.

Es nehmen teil: Prof. Dr. Gerda Breuer, Prof. Gert Selle, Prof. Dr. Karin Wilhelm, Ruth Noack, Prof. Dr. Peter Marcuse (Filmaufzeichnung).

Prof. Dr. Gerda Breuer Fuhlrottstraße 10 42119 Wuppertal Tel. (0202) 439-5796 oder -5703
Fax (0202) 439-5712

Plakat

2007

13. Juni bis 23. November 2007

Fünf Gestalter. Deutscher Werkbund | Gute Form
Burchartz | Ernst | Graeff | Rasch | Schwippert


Eine Ausstellung des Fachgebietes Kunst- und Designgeschichte der Bergischen Universität Wuppertal

2007 jährt sich das Gründungsdatum des Deutschen Werkbundes (DWB) zum einhundertsten Mal. Mit ihren berühmten Mitgliedern, den legendären Ausstellungen, ihrer dichten Publizistik und ihrem Einfluss auf die Produkte bedeutender Firmen ist die Vereinigung ein irreversibler Bestandteil deutscher Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts. Fünf Werkbundmitglieder, die in Wuppertal oder Remscheid geboren wurden oder hier langjährig arbeiteten, werden in der Ausstellung vor allem mit ihren Arbeiten als Designer (im heutigen Sprachgebrauch) vorgestellt: der Architekt und Werkbundvorsitzende Hans Schwippert, der Direktor der Wuppertaler Werkkunstschule Jupp Ernst, der Architekt und Möbelentwerfer Heinz Rasch, die Pädagogen, Designer und Künstler Max Burchartz und Werner Graeff. Parallel dazu wurden vom Fachgebiet Kunst- und Designgeschichte der Bergischen Universität drei Publikationen zum Œuvre der Gestalter und ein Autorenband über die Werkbundgeschichte nach 1945 erarbeitet.

Kolkmannhaus, Hofaue 5155, 42103 Wuppertal Öffnungszeiten: Sa. und So. 11.00–16.00 Uhr

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