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Gerda Breuer

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Unterschriften

2007

6. Juni bis 3. August 2007

Konstruktion und Formerlebnis:
Max Burchartz, Werner Graeff, Jupp Ernst – Werkbund und freie Kunst.

Eine Ausstellung des Fachgebietes Kunst- und Designgeschichte der Bergischen Universität Wuppertal in der Rotunde der Stadtsparkasse Wuppertal

Der Lehrstuhl für Kunst- und Designgeschichte der Bergischen Universität Wuppertal nimmt das einhundertste Gründungsjubiläum des Deutschen Werkbunds zum Anlass, um das künstlerische Spätwerk dreier langjähriger Werkbundmitglieder zu würdigen: Max Burchartz (18871961), Jupp Ernst (19051987) und Werner Graeff (19011978).

Plakat60erJahre

2006

16. Mai bis 24. Juli 2006

Typographie und Illustration der 60er Jahre.
Celestino Piatti, Willy Fleckhaus, Heinz Edelmann, Franco Grignani, Ferdinand Kriwet, MÄRZ-Verlag


Ausstellung mit Studierenden des Fachs Kommunikationsdesign und des Magisternebenfachs Kunst- und Designwissenschaft, FB F der Bergischen Universität Wuppertal

Kolkmannhaus, Hofaue 51–55, 42103 Wuppertal

EhrhardtPlakat2

2005

Alfred Ehrhardt et al. – Fotografiebücher der 20er und 30er Jahre

Ausstellung mit Studierenden des Fachs Kommunikationsdesign und des Magisternebenfachs Kunst- und Designwissenschaft, FB F der Bergischen Universität Wuppertal.

Kolkmannhaus, Hofaue 51–55, 42103 Wuppertal

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Schmölz+Huth. Werbefotografie der 60er Jahre

Kolkmannhaus, Hofaue 51–55, 42103 Wuppertal

Sarah Pelikan. Material Resopal

Katalog: Gerda Breuer »Sarah Pelikan. Material Resopal«, 52 Seiten, mit einem Beitrag von Gerda Breuer, Gestaltung: Kerstin Hamburg, Wuppertal

Kolkmannhaus, Hofaue 51–55, 42103 Wuppertal

Ernst100

100 Jahre Jupp Ernst

Gleichzeitig Vorstellung des neuen Bestandskataloges »Designgeschichte ausstellen. Die Sammlung der Bergischen Universität Wuppertal.«

Kolkmannhaus, Hofaue 51–55, 42103 Wuppertal

waldehuthplakat

2004

Ausstellungskatalog

04. Februar bis 12. März 2004

Walde Huth. Modefotografie


Katalog: Gerda Breuer »Walde Huth. Modefotografie« Köln, Verlag Locher, 2004
Gestaltung: Kerstin Hamburg, Wuppertal, 80 Seiten, mit einem Aufsatz von Gerda Breuer

Nur drei Jahre lang, von 1953 bis 1956, fotografierte die deutsche Fotografin Walde Huth die Mode des »new look« in Paris. Sie fing den neuen Stil nach dem Krieg ein, Modeschöpfungen von Dior und anderen Sternen am Modehimmel, getragen von Star-Mannequins in den Straßen von Paris und den Ateliers. Das Institut für Angewandte Kunst- und Bildwissenschaft der Bergischen Uni zeigt ab 3. Februar im Elberfelder Kolkmannhaus Modefotos der 50er Jahre, ergänzt um Werbefotos, in denen Mode eine Rolle spielt.

Anschaulich präsentiert wird das Werk der bekannten deutschen Fotografin, aber auch das Lebensgefühl der Nachkriegszeit. Einige Fotos wurden durch Veröffentlichung in der FAZ in den 50er Jahren berühmt, die meisten werden jetzt in Wuppertal erstmals öffentlich gezeigt. Ein Katalog stellt exemplarisch die moderne fotografische Bildsprache der Gebrauchsfotografie der 50er Jahre dar.

In den Nachkriegsjahren ließ die Pariser Mode, eingeleitet durch Dior, die Träume von der großen Welt aufleben, der glanzvollen US-Modezeitschriften Vogue und Harper’s Bazaar. Die französischen Couturiers diktierten das Modegeschehen. Walde Huth, die auf eigene Initiative reiste oder von deutschen Zeitschriften beauftragt wurde, die neuesten Entwürfe der Modedesigner zu fotografieren, hat diese Modewelt mit ihren Star-Mannequins aufleben lassen und ihr zugleich eine eigene Handschrift gegeben. Walde Huth arbeitete mit einem eigenen großen Atelier und einem Team und anschließend dreißig Jahre lang unter dem Firmennamen »schmölz+huth« gemeinsam mit ihrem Mann für große Agenturen und die Industrie.

Kolkmannhaus, Hofaue 51–55, 42103 Wuppertal

PlakatMoegle

2003

Ausstellungskatalog

16. Juni – 17. August 2004

Willi Moegle. Angewandte Sachfotografie

Kolkmannhaus Wuppertal, Kunstmuseum Ahlen, Städt. Galerie Frankfurt, Staatsbibliothek Berlin

Der Stuttgarter Fotograf Willi Moegle (18971985) gilt als der bekannteste Vertreter der werblichen Sachfotografie nach 1945. Seine Bilder stehen, obwohl reine Gebrauchs– und Auftragsfotografie, in der Nachfolge der Neuen Sachlichkeit. Seine Arbeiten für Firmen wie Arzberg, Schönwald, Pott, Zwiesel, Jenaer Glaswerke und viele andere, seine Verbundenheit mit Designern wie Hermann Gretsch, Heinrich Löffelhardt, Wilhelm Wagenfeld u.a. weisen ihn als Dokumentator der Designauffassung der 50er und 60er Jahre aus, der so genannten »Guten Form«. Neben der Sachfotografie zeigt die Ausstellung zum ersten Mal Industrieaufnahmen von Moegle sowie seine freien Landschafts- und Porträtaufnahmen. Die Exponate entstammen dem Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz, Berlin, der Bergischen Universität Wuppertal und Privatbesitz.

Der Ausstellungskatalog wurde mit dem iF communication design award 2005 für exelentes Design ausgezeichnet.

mariannebrandt

Marianne Brandt. Fotografien am Bauhaus

Kuratiert von Elisabeth Wynhoff

Kolkmannhaus Wuppertal, Kunstmuseum Ahlen, Das verborgene Museum, Berlin

Marianne Brandt, insbesondere bekannt geworden durch ihre Metallarbeiten am Bauhaus hat, wie fast alle Bauhäusler, ihr Leben an der Schule fotografiert. Beeinflusst von ihrem Lehrer Laszlo Moholy-Nagy sind ihre Aufnahmen vom »Neuen Sehen« beeinflusst.

Katalog: Elisabeth Wynhoff (HG.) »Marianne Brandt. Fotografien am Bauhaus« Ostfildern-Ruit, Hatje Cantz-Verlag, 2003. Mit Beiträgen von Jeannine Fiedler, Elisabeth Otto, Elisabeth Wynhoff

Gestaltung: Kerstin Hamburg, Wuppertal

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